Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.     Allgemeines / Geltungsbereich

1.1 Soweit nicht anders schriftlich vereinbart, gelten die nachstehenden Geschäftsbedingungen für die Leistungen, die die Socialapply UG mit Sitz in Meerbusch, Lessingstraße 2 („SOCIALAPPLY“) gegenüber den Bewerbern aus dem sozialen Bereich, die sich mit Unterstützung von SOCIALAPPLY für eine neuen Stelle bewerben möchten („Kandidat“*) erbringt. Kandidat ist, wer über die Homepage von SOCIALAPPLY einen Suchantrag über das dafür vorgesehene Formular ausfüllt und abschickt, z.B. Erzieher/in, Pädagoge/in, Sozialarbeiter/in, etc.

2.    Leistung von Socialapply

2.1 Gegenstand der Leistung von SOCIALAPPLY ist die unentgeltliche Beratung und Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Stellen in sozialen Einrichtungen („Einrichtung“). Insbesondere unterstützt SOCIALAPPLY den Kandidaten bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, bei der Suche nach geeigneten Stellen und der Vereinbarung von Bewerbungsgesprächen. Auf Wunsch unterstützt SOCIALAPPLY den Kandidaten auch bei bereits laufenden Bewerbungsprozessen.

2.2 Nachdem ein Kandidat einen Suchantrag ausgefüllt, die AGB bestätigt und den Suchantrag abgesendet hat, schickt SOCIALAPPLY dem Kandidaten eine Bestätigung des Suchantrags zu. Dieser Bestätigung sind diese AGB beigefügt. Anschließend nimmt SOCIALAPPLY erstmalig Kontakt mit dem Kandidaten zu der vor ihm angegebenen Zeit auf.

3.    Vergütung der Personalvermittlung

3. 1 Die Tätigkeit von SOCIALAPPLY ist unentgeltlich.

4.   Rechte und Pflichten der Parteien

4.1 Der Kandidat ist verpflichtet, SOCIALAPPLY wahrheitsgemäße Angaben zu sich, Ausbildung, Lebenslauf und weiteren für die Vermittlung wichtigen Informationen zu machen.

4.2 SOCIALAPPLY übernimmt keine mit der Bewerbung in Zusammenhang stehende Kosten, wie z.B. Bewerbungs-, Reise- und Transportkosten.

5.   Sonstige Nebenpflichten der Parteien

5.1 Der Kandidat ist zur Mitwirkung verpflichtet, insbesondere hat er die für die Erbringung von Leistungen durch SOCIALAPPLY erforderlichen Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen.

6.   Haftung

6.1 SOCIALAPPLY haftet nicht für die erfolgreiche Vermittlung eines Bewerbungsgesprächs oder die Vermittlung einer Anstellung. Die Entscheidung über eine Anstellung steht im freien Ermessen der sozialen Einrichtung.

6.2 Die Angaben von zu Eigenschaften und Bedingungen von vorgeschlagenen Einrichtungen beruhen auf den Auskünften der Einrichtung oder auf öffentlich verfügbare Informationen über die Einrichtung (z.B. Homepage der Einrichtung). Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gegebenen Auskünfte und Informationen übernimmt daher keine Verantwortung.

7.     Datenschutz

7.1 beachtet das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in seiner jeweiligen Fassung, sowie die EU-Datenschutzgrundverordnung.

7.2 SOCIALAPPLY wird über Daten und Informationen, die sie über den Kandidaten im Rahmen der Vermittlung oder Bewerbung erhält, Stillschweigen bewahren.

7.3 SOCIALAPPLY wird Daten und Informationen von Kandidaten nur verarbeiten, soweit dies für die vertraglichen Zwecke erforderlich ist. Nach Beendigung der Tätigkeit für einen Kandidaten anonymisiert SOCIALAPPLY die Daten des Kandidaten in einer Datenbank für Zwecke der Analyse.

8.   Laufzeit

8.1 Die Laufzeit des Vertrags endet mit der erfolgreichen Vermittlung eines Anstellungsvertrags oder durch Kündigung.

8.2 Die Vertragsparteien können das Vertragsverhältnis jederzeit kündigen.

8.3 Nach Ende der Vertragslaufzeit gibt SOCIALAPPLY sämtliche von dem Kandidaten zur Verfügung gestellten Unterlagen an den Kandidaten zurück, sofern diese noch im Besitz von SOCIALAPPY sind.

9.   Schlussbestimmungen, Gerichtsstand und Aufrechnung

9.1 Mündliche Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch . Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses.

9.2 Gerichtsstand für alle aus diesem Vertragsverhältnis entstehenden Rechtsstreitigkeiten ist Düsseldorf.

9.3 Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein, so bleibt der Vertrag im Übrigen gleichwohl gültig. Die Parteien verpflichten sich, die unwirksame Bestimmung durch eine wirksame zu ersetzen, die der Unwirksamen wirtschaftlich und rechtlich möglichst nahekommt.

9.4 Der kann eine Aufrechnung oder ein Zurückbehaltungsrecht gegenüber Forderungen von nur geltend machen, wenn es sich bei den Forderungen um unstreitige oder rechtskräftig festgestellte Forderungen handelt.


* Aus Gründen der Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet weibliche und diverse Personen und Personengruppen sind mitgemeint

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Mo. - Fr. 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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